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Copyright 2011 © Esko Jalkanen - Luonnonvoimat yhdistys ry.
All rights reserved. No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, without permission in writing from Esko Jalkanen - Luonnonvoimat yhdistys ry (Esko Jalkanen – Nature´s Powers Trust).
Published earlier in german language in print by Esko Jalkanen (author's edition, 2004).
Published earlier in Finland in Finnish language as a paperback by Atena kustannus Oy.
Copyright © Esko Jalkanen 1991-1997.
This book is a work of extrasensory observations from nature. Content of the book is intended only for general information in education and communication purposes, and certainly not to replace medical advice or recommendations by health professionals.
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Für den Leser
Das Gebet während des Winterkrieges
Die Mutter Erde
Warum muss Finnland seine Selbstständigkeit bewahren?
Unser Brot
Das finnische Moor
Wähle Deine Worte!
Die ätherische Welt
Die Grenze zwischen Astral-und Ätherebene
Die Astralebene
Die Grenze zwischen astraler und mentaler Ebene
Die Mentalebene
Die buddhische Ebene
Die nirvanische Ebene
Die Curry-Linien und die Nahrung
Die Welt der Keime
Das gemeinsame Gefühl der Natur
Wie untersuche ich Sachen?
Die Sterne
Der natürliche Zustand des Menschen
Meeressalz ist Medizin
Die Bioenergie
Der Gedankenengel
Das Aufbauen eines Schutzgeistes
Press-Säfte
Die Wirkung des Wohlbehagens auf Pflanzenbestand
Die Bitte hilft
Magnetarmreifen
Die Aufbewahrung von Gemüse
Die Erdstrahlung
Das Trocknen des Holzes im Sägewerk
Das Salzen des Zimmerholzes
Der Quarz
Der Kristall ist ein unglaubliches Produkt
Die Knospen der Birke
Die Akupunkturnadel sucht ihr Ziel
Über die Chakren
Die Rute bei der Zubereitung des Essens
Das Kompostieren
Die ätherische Schimmer als Wegweiser
Der ätherische Code
Die Entwicklung des Embryos zum Menschen
Der eigene Schutz des Menschen
Veredelung durch den Ätherleib
Die Aktivität des Ätherleibes
Musiktherapie
Die frühe Vergangenheit des Menschen
Karma
Lerne, Dich über die Tilgung der Karmaschuld zu freuen
Gedankenwesen
Die Braut des Windes
Die Naturgeister und die Materie
Das Eisen
Die Wirkung der Edelmetalle in der Natur
Der Mammon
Das Schlafwandern des Menschen
Die Irrlichter
Der Johannes des Mondlichtes
Die Sinne der Naturgeister
Das Wahrnehmen des Bären
Werte der geistigen Bioenergie
Piezoelektrizität
Das Gegengedankenwesen
Der Astralleib der Naturgeister
Astrologie
Die astrale Schulung
Die Kraft der Bilder und Ikonen
Die logischen Gedanken werden beschmutzt
Ein Helfer für die Astralebene
Die Gedankenwesen der Nebenpersonen
Die Vergiftung der Astralebene
Die astralen Teufel
Ein astraler Verstorbener
Den Naturgeistern helfen
Die Röhre
Das Irrlicht auf der astralen Ebene
Die mentale Hilfe
Das Öffnen der Kaiser- und Königsgräber
Das Balsamieren
Die Epilepsie
Der Kausalleib
Der Alkohol
Ein kahler Fleck als Glatzkopf
Fleisch und Karma
Die Hölle
Das Durchsprechen
Der eigene Verstorbene
Das Verschwinden des Ozons
Die Welt der Ufos
Die Versetzung der Wärme mit der Kalevala-Methode
Der Sampo in Kalevala
Die Benutzung der Kalevala-Kräfte
Wo sind die Engel?
Das Böse darf nicht mit Bösem bekämpft werden
Noch etwas
Obwohl es sehr verschiedene Arten von Menschen gibt, aus materieller wie auch aus geistiger Sicht betrachtet, so wird das Leben von jedem von uns doch von den gleichen Ereignissen: Geburt und Tod eingerahmt.
Wenn die Natur stirbt, sprießt aus diesem Ereignis neues Leben. Dieses erleben wir jährlich z.B. mit dem Wunder des Frühlings. Die gleiche Tatsache erleben die Menschen als Wiedergeburt nach dem Tode. Die Hälfte der Menschheit glaubt an dieses Geschehen. Die Vorkommnisse zwischen Tod und Geburt bewegen sich jedoch auf geistiger Ebene und sie sind nur für einige wenige Menschen erreichbar. Deswegen vertreten verschiedene Religionen auf diesem Gebiet sehr vielschichtige Anschauungen.
Für die Menschheit ist es unglücklich, dass die voneinander abweichenden Anschauungen der Grund für viele bittere Kriege gewesen sind - und sind es immer noch. Wenn ein Krieg mit religiösen Begründungen für legitim, ja sogar für heilig erklärt wird, bekommen die grausamsten Peinigungs- und Tötungsmethoden der Menschen eine Legitimation. Die Herrscher haben ihre Befugnisse auch auf geistige Gebiete erweitert mit der Begründung, die in den Kämpfen Gefallenen kämen direkt in den Himmel. Ihnen bleibt also irgendetwas erspart, was andere Menschen nach ihrem Tod erleben müssen. Es ist sicher berechtigt, zu fragen, von wem diese mit den Kriegen verbundenen Himmelsversprechungen stammen ? Ist die Erfüllung dieser Versprechungen nicht sogar fragwürdig ?
Die Auffassungen von Leben und Tod bei den Hindus in Indien ist schön. Sie wissen, dass sie nochmals auf der Erde geboren werden. Die guten und schlechten Taten des jetzigen Lebens entscheiden über die Qualität des zukünftigen Lebens. So ist z.B. die Hochachtung vor dem Leben vorbehaltlos. Wenn die Reinkarnationslehre in der jetzigen strittigen und kämpferischen Welt Fuß fassen würde, wäre es denkbar, dass die Welt in einen nicht vorstellbaren Friedenszustand zurückkehren würde.
Die christlichen Kirchen mit ihren unzähligen Richtungen beschäftigen sich nicht besonders mit den Schicksalen der Verstorbenen. Einige Lehren führen an, dass die Verstorbenen in einen Zwischenraum gelangen, um auf den endgültigen Urteilsspruch zu warten.
In den westlichen Ländern wird ein alter Mensch oft in irgendeiner Pflegeanstalt, auf das Sterben wartend, vergessen und ein Beerdigungsinstitut versorgt die letzten Dienste für den Verstorbenen. Bei der Beerdigung ist der entschlafene Angehörige für viele anwesende Trauergäste schon sehr fremd. Dadurch entsteht kaum ein Interesse an der Überlegung, wohin der Freund nach seinem Tod gelangt ist, vorausgesetzt, es gibt ein Leben nach dem Tode in irgendeiner Form. Der Tod ist eine weit entfernte Pforte, hinter die der westliche Mensch kaum schaut.
Nur einige wenige Menschen bieten dieser Grenze Widerstand. Der Grund für die Empfindlichkeit ist die bangevolle Unsicherheit, was im Tode tatsächlich geschieht. Die Erklärungen der Kirchen beruhigen den fragenden modernen Menschen nicht, doch viele Menschen wollen mehr erfahren. Unter anderem für diese unsicheren fragenden Personen habe ich dieses Buch verfasst. Über Jahrzehnte ist es mir möglich gewesen, verschiedene Gebiete der geistigen Welt übersinnlich zu erforschen und über diese persönlichen Untersuchungsergebnisse berichtet dieses Buch.
Im Laufe der Zeit haben die gebildete Priesterschaft und die Philosophen jeder Nation Klarheit über die Grundstrukturen alles Seins gewonnen. Dieses ist notwendig gewesen, um die verschiedenen Phasen der Reinkarnation zu verstehen. So ist man zu dem Erkennen von Äther-, Gefühls- und Intellektwelten gelangt, die später in diesem Buch geschildert werden. Ich benutze diese fernöstlichen Begriffe u.a. deswegen,weil sie im westlichen theosophischen Sprachgebrauch sehr üblich sind.
Der Aufbau dieses Buches ist ein wenig eigenartig. Am Beginn jedes Kapitels sind mit dem Thema verbundene Angelegenheiten in katalogischer Form aufgeführt, teilweise in sehr verdichteter Sprache.
Der Leser mag das Gefühl bekommen, dass sich - auf diese Weise dargestellt - die Fragen nicht richtig eröffnen. Es ist auch bestimmt so. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass das Buch einerseits Botschaften ebenfalls für Personen beinhaltet, die auf dem geistigen Wege bereits weiter gekommen sind, z.B. für Personen, die meine Kurse schon zehn Jahre besucht haben. Andererseits ist der geistige Weg auch ein Erkenntnisweg und durch blitzartiges Begreifen können sogar viele schwierige Fragen sofort verstanden werden.
Der weitere Text beschäftigt sich mit dem Thema durch Beispiele. Manchmal stammen die Beispiele sogar aus einer weiten Entfernung, jedoch stehen sie immer in irgendeiner Beziehung zu der Botschaft des vorangegangenen Textes.
Von den in dem Buch vorkommenden Begriffen werden kaum Abkürzungen gebraucht. Nur die Lebenskraft, die Bioenergie, wird BE genannt, weil dieser Begriff fortlaufend vorkommt und weil er schmerzlich lang ist, um dauernd wiederholt zu werden.
Es wird dem Leser leicht gelingen, die schwierigen Passagen dieses Buches zu verstehen, wenn er vorher mit meinem im Jahre 1991 im ATENA-Verlag erschienenen Buch „Varjoja peilissä“ Bekanntschaft gemacht hat. Auf deutsch erhältlich ab Sommer 2002 unter dem Titel „Schatten im Spiegel“bei luonnonvoimat yhdistys (Naturkräfte Verein), pl 2, fin 00251 helsinki oder per e-Mail: toimisto@eskojalkanen.net.
Mit Gewalt ist es nicht möglich, sich auf den geistigen Weg zu drängen, aber nach dem Finden des Pfades wird der Suchende hin und wieder erleben, wie die Dinge sich von alleine klären. Der Grund ist einfach: Er hat einen Führer bekommen.
Die Botschaft dieses Buches ist deutlich: Ihr Ziel ist es, allen Lebenden zu helfen.
Jedes Wesen, es mag sogar ein Naturgeist oder ein Wolf sein, hat sein Recht, auf diesem Planeten zu wohnen. Der Mensch jedoch hat seine Ziele auf materielle Grundlage gestellt und hat sich damit selber die Erlaubnis erteilt, die Natur nach seinem eigenen, menschlichen, Sinn zu behandeln. Die Mutter Erde hat diese Anschauung nie akzeptiert und so wird der Mensch alles, was er gesät hat, auch einmal ernten, um ein biblisches Wort zu benutzen.
Dieses Buch textlich aufzubauen, erschien mir beinahe als eine unüberwindliche Aufgabe. Die Ursache ist klar. Das Vermitteln übersinnlichen Wissens in einer exakten und verständlichen Sprache ist ungeheuer schwer. Das Problem hat sich auf erstaunliche Weise gelöst.
Unter meinen Kursteilnehmern befand sich die Lektorin der finnischen Sprache Frau Marjatta Tammisalo. Sie war bereit, das sprachliche Gewand stilistisch zu überarbeiten. Die meisten vorkommenden Begriffe waren Marjatta von früher bekannt, so waren die von ihr vorgeschlagenen Änderungen zutreffend und nützlich. Mein ergebener Dank an Dich, Marjatta!
Auch meine Ehefrau, Pirkko, stand mir in der Entstehungsphase des Buches auf vielfältige Weise zur Seite. Mein herzlicher Dank an Dich, Pirkko !
In Lievestuore, den 15. Juli 1993
Esko Jalkanen
Während des Winterkrieges (1939/1940) betete das ganze finnische Volk zu einem bestimmten Zeitpunkt für das Vaterland.
Sogar an der Front war man bis auf´s Äußerste bemüht, diesen Appell zu befolgen. Der Wille zum Gebt war gewaltig und einstimmig. Was bewirkte das Gebt?
Das Gebet bescherte dem Nationalschutzgeist unermessliche Kräfte. So wurde er in seiner Aufgabe, Finnland allseitig zu helfen, aktiver als zuvor.
Das Gebet steigerte die Möglichkeit des ganzen Volkes, an der Kriegsfront auszuhalten und gab den Menschen zu Hause Kraft, mit allen, durch den kalten Winter und durch die Kämpfe entstandenen Problemen fertig zu werden. Es gab z. B. keine Infektionen bei der Pflege der Verwundeten. Auch Erfrierungen waren gering, verglichen mit den Schädigungen beim Feind. Die Schwankungen der Bioenergie und der Schwingungen waren flexibel und verhinderten so Erfrierungen.
Die Finnen fanden endgültig zueinander. Auch die umfangreichen politischen Meinungsverschiedenheiten der dreißiger Jahre verschwanden im Nu.
Das Volk spürte die Hand des Schöpfers als seinen Schutz und bekam die Kraft, bis zu einem Abwehrsieg zu kämpfen.
Obwohl ich erst ein achtzehnjähriger freiwilliger Soldat war, wurde ich von einer mich warm durchglühenden Kraft ergriffen, wenn unsere gemeinsame Gebetstunde stattfand. Diese Empfindung setzte sich stundenlang nach dem Gebet fort. Viele Waffenbrüder erzählten das Gleiche. Zeitweise wunderte ich mich – und mit mir die ganze umgesiedelte Bevölkerung von einer halben Million Menschen – warum diese Gebetstunden während des Fortsetzungskrieges nicht wiederholt wurden.
Finnland kämpfte wie ein in die Ecke gedrängtes Tier. Der Krieg endete in einem Abwehrsieg, nachdem ganze Divisionen des Feindes in Einkesselungskäpfen in der Einöde vernichtet waren. Dann wurde klar, dass die militärischen Kräfte des Gebietes um Leningrad nicht in der Lage waren, die finnische Armee zu besiegen. Deswegen wurden große Truppeneinheiten aus anderen sowjetischen Gebieten zur Unterstützung gerufen. Wir schafften Waffenruhe und unser Land blieb von einer Besatzung verschont.
Die Gesetze des Krieges sind hart. Sechs von meinen dreizehn Klassenkameraden fielen im Winter- und Fortsetzungskrieg. Das Heldengrab in Laukaa ist in der Lage, durch Beispiele zu berichten, wie schmerzvoll schwere Opfer die Rettung des Vaterlandes verlangt hat.
Von dem Bauernhof Ylävuojärvi fielen am gleichen Tag, am 26. 12. 1939 zwei Brüder: Eino und Tauno Järvinen. Im Fortsetzungskrieg fiel noch der dritte Bruder, Otto Järvinen. So waren alle Brüder gefallen.
Der Sohn namens Mauno der Eheleute Anna und Kalle Hakonen fiel am 11. 6. 1943. An den Bruder Pentti wurde eine Einladung zur Beerdigung zur Front geschickt. Da kam die Nachricht, dass auch Pentti gefallen war. Bei der gemeinsamen Beerdigung der Brüder erwähnte Anna Hakonen, dass sie versucht hatte, ihre Söhne in vaterländischem Geist zu erziehen und so nahm das Vaterland auch das gute Opfer an.
Nur der Höchste allein kann die Größe des Schmerzes ermessen, den die Eltern auf ihrem verbliebenen Lebensweg ertragen mussten.
Die Mutter Erde ist ein kosmischer Begriff. Überall, wo es Planeten gibt, ist auch Mutter Erde tätig. Sie schafft Bedingungen für alle Ebenen des Lebens.
Die Mutter Erde ist ein lebendiges Wesen, das die von ihren Bewohnern verursachten Belastungen zeitweise so grob empfindet, dass Kontinente bewegt werden müssen. Ebenso muss auf ergiebigere, die Natur wirksam reinigende Orkane und Vulkanausbrüche zugegriffen werden.
Zur Zeit ist die Mutter Erde dauernd auf das Naturgedächtnis angewiesen, um herauszufinden, wie die großen Schäden an der Erde früher behoben worden sind. Diese Notwendigkeit lässt Schutzgeister entstehen, die zusammen mit den Naturgeistern verschiedene Schädigungen beseitigen.
Der physische Mensch besucht die Schule auf der Erde, aber die Mütter Erden der anderen Planeten schaffen Bedingungen für eine höhere astralische Schulung.
Das Erwachen des Wachstums im Frühling, der durch sommerliche Wetterlagen entstehende allseitige Reichtum in der Natur, die immense herbstliche Kompostierung und der in winterlicher Ruhe keimende Beginn neuen Lebens, sind beständige Schützlinge der Mutter Erde. Die Mutter Erde muss ihre Aufgaben bewältigen, obwohl der Mensch auf vielseitige Weise die oberen Schichten der Erde beschädigt.
Das Naturgedächtnis hilft der Mutter Erde. Alles, was je geschehen ist, bleibt bis in die kleinsten Einzelheiten in dem großen, vieldimensionalen Weltencomputer erhalten. Weil jedes Ereignis auch mit geistigen Komponenten verbunden ist, sind auch diese gespeichert und können jederzeit betrachtet werden.
Wenn durch menschliches Handeln auf einem Gebiet etwas abstirbt, ist es ganz sicher, dass binnen kurzer Zeit auf dieser Fläche wieder Leben anzutreffen ist. In dem Naturgedächtnis lässt sich ein ähnliches Geschehen in ferner Vergangenheit auffinden, vielleicht sogar auf einem anderen Planeten. Erhalten sind auch die Anweisungen, wie die Dinge wieder in Ordnung gebracht worden sind. So ist es möglich, auch schlimme Schädigungen zu heilen, wenn es karmisch erlaubt ist. Mit dem Begriff Karma beschäftigen wir uns später.
Die Naturgeister und die Schutzgeister, seiner Zeit so treue Helfer des Menschen, werden uns später öfters begegnen.
Wenn der Mensch verstorben ist, setzt er sein Leben als Verstorbener in der astralen Welt fort. Über diesen Begriff und über umfassenden, hiermit verbundenen Tatsachen sprechen wir auch später noch öfters.
(Dies ist eine Botschaft der nirvanischen Ebene, kosmisches Wissen).
Finnland wird ein globales geistiges Zentrum. Für diesen Zweck steht das geistige Kraftzentrum auf der Insel Kizi zur Verfügung und es sind Anleitungen erteilt worden, wie man beruhigend auch auf große Menschenmengen einwirken kann.
Viel früher als man von Finnland als Staat überhaupt etwas wusste, wurde für dieses Gebiet der Begriff Kalevala gewählt. Aber schon hunderte, vielleicht sogar tausende Jahre vorher, lebte im Norden ein Volk, das bei den slawischen Völkern, wegen seiner großen geistigen Fähigkeiten Hochachtung genoss. Besonders Alexander Pushkin beschreibt in seiner Dichtung „Russlan und Ludmila“ die nördlichen Koldonen, mit mächtigen Zauberkräften ausgestattete Weise, die immer aus Norden kamen. Sie waren vor allem Freunde der Liebenden und sie genossen große Verehrung.
Bei Betrachtung der Vergangenheit der Finnen ist es wichtig, einen Volksstamm, das eigentliche Kalevala-Volk, von den übrigen Finnen zu unterscheiden. Übersinnlich betrachtet stammt das Wissen über das Kalevalatum aus einem Zeitraum mindestens 50.000 Jahre vor Atlantis. Dort hatte dieser Volksstamm schon ein sehr hohes geistiges Niveau erreicht. Ungefähr 11.000 Jahre vor dem Untergang des letzten Teils von Atlantis wanderte dieser Volksstamm via Spanien und Baskenland nach Dänemark und nach Beendigung der Eiszeit von dort bald weiter nach Finnland. Dieser Stamm war außer seinen geistigen Fähigkeiten, die zu 85 % zur Astralebene reichten, nicht groß, Hierüber später mehr.
Alle diese Kräfte werden innerhalb der kommenden zehn bis zwanzig Jahre für das Wohl der ganzen Menschheit Verwendung finden. Eine sehr vielseitige Schulung findet bereits statt.
Die Völker der Erde sind immer in der Lage gewesen, Brot herzustellen. Bei einigen Völkern war das Brot sogar das Hauptnahrungsmittel, wie z.B. bei den alten Russen.
Jede Brotsorte hatte lange Herstellungstraditionen, die als Ziel die Erhöhung der Kraft im Brot hatten. Wenn z.B. der Samen eine Bioenergie von 8 cm hatte, wurde sie durch das Mahlen auf 15 cm erhöht. Im Teig betrug die Bioenergie schon 20 cm und in dem auf Steinen gebackenen Brot war die Bioenergie 25 cm.
So war es in den südlichen Ländern.
Der Grundstock für das im Norden gebackene Gersten – oder Roggenbrot war der Wurzelteig aus dem Teigkübel, also der Restteig. Wenn der Teig trocken wurde, wuchsen die Kräfte. Die Bioenergie war dabei vielleicht 20 cm. In einem mit Holz gefeuerten Ofen erfuhr das Brot eine Erhöhung auf 25 cm. Wenn das Brot noch auf einem Spieß getrocknet wurde, vermehrte sich die Kraft bis auf 35 cm und wenn es sich um mit Schwendengetreide gebackenes Brot handelte, sogar bis auf 60 cm.
Das mit Hefe und mit moderner Mühlentechnik gemahlenem Mehl hergestellte Produkt ist nicht ein Brot, sondern ein dem Brot ähnelndes Erzeugnis, das keine geistigen Kräfte besitzt. Im besten Falle kann die Bioenergie 4 cm sein.
Der Unterschied der Bioenergiefelder beim Roggenbrot, das mit Kunstdüngergetreide oder mit biologisch-dynamisch angebautem Getreide und Wurzelteig gebacken ist, beträgt ca. 10 cm.
In einem normalen elektrischen Ofen vermehrt oder vermindert sich die Bioenergie nicht.
Mit Mikrowellen verschwindet die ganze Bioenergie und eine Brotmaschine lässt eine Bioenergie von höchstens 3 mm übrig.
Vor einigen Jahren wollte ein schweizer Pharmahersteller in Finnland Schwendenroggen kaufen, der in der Getreidedarre gedroschen war.. Der Preis wäre der zehnfache gewesen im Vergleich zum normalen Preis. Weil es damals nicht möglich war das Schwenden zu versichern und weil auch andere bürokratische Hindernisse vor kamen, musste man von dem für unser Land besonders vorteilhaften Unternehmen absehen. Warum kam die Anfrage nach Finnland?
Großunternehmer, die homöopathische Arzneimittel herstellen, beschäftigen Spezialisten, die wissen,warum es sich lohnt, Rohstoffe in Finnland zu beschaffen. Alle Naturprodukte hier besitzen aus zweierlei Gründen große Kraft.
Finnland liegt zwischen dem 60. und 70. Breitengrad. Auf diesem Gebiet gibt es ca. 10 Millionen Bewohner, davon die Hälfte in Finnland. Im Juni, Juli und im August ist die binnen 24 Stunden auf die Erde fallende Gesamtmenge an Sonnenenergie in Finnland gleich groß wie in der Sahara. Jedoch in der Sahara strahlt die Sonne ihre Energie in die Erde in 10 Stunden, bei uns in 20 Stunden. Weil es bei uns sehr viel kühler ist und der Tag sehr lang ist, sind unsere Produkte unübertrefflich hinsichtlich Energie und Aromen. Wenn hierbei noch Asche verwendet wird, sind die Produkte die besten auf diesem Planeten.
Wenn das Wasser abkühlt, wächst die Bioenergie. Wenn das Wasser vereist, wächst die Lebenskraft weiter. Das gleiche geschieht noch beim Abtauen des Eises. So ist die Natur im Norden im Frühling unglaublich voller Lebenskraft. Hier ist die Erklärung dafür,warum die Fische in dem kraftvollen ufernahen Tauwasser laichen und warum die Zugvögel von weither zurückkommen, um hier zu nisten
Alles dieses hat seine Wirkung auch auf die Pflanzen, weil ihr Wachstum mit Hilfe der aus Schnee und Eis entstandenen Feuchtigkeit beginnt. Schon ein klein wenig südlicher ist das Vorkommen von Schnee und Eis um einiges unsicherer. So ist Finnland das Wunderland des Wachstums. Wenn man dieses nur kommerziell ausnutzen könnte! Nicht nur des Business wegen, sondern auch zum gesundheitlichen Nutzen der Verbraucher.
Ein Drittel der Grundfläche Finnlands ist Moor. Ein Teil der Moore sind Torfmoore ohne Bäume und ein Teil Sümpfe (Reisermoore) mit Baumbestand. Diese bilden einen noch teilweise unbekannten Schatz für unser Land.
Außer dem Torfmoos (Sphagnum fuscum) wachsen auch Heu, Gräser und Reiser auf den Mooren. Die obere Schicht verwendet man als Wachstumstorf und der Rest. d.h. der dunkel gewordene Teil findet Verwendung als Stück – oder Frästorf für die Energiegewinnung.
Die BE des aus der oberen Schicht gewonnenen Wachstumstorfs beträgt ca 20 cm und die BE des aus der schlickigen Tiefe von zwei Metern gewonnenen Torfes ca 40 cm. Beide sind stark lebendige Produkte, wenn man nur Verwendung für sie findet.
60 cm über der Oberfläche des Moores ist strahlungsfreier Raum. Schon ein 12 cm dickes, lockeres, nicht gedüngtes Wachstumsmoor gibt in gepressten Zustand Schutz gegen Erdstrahlen bis auf eine Höhe von 60 cm. Der Schutztorf muss also auf dem Bett oder auf dem Boden des Bettes, nicht auf dem Fußboden liegen. Aus dem Torf sind auch viel versprechende Pflanzenschutzmittel entwickelt worden.
Wegen ihrer Kraft ist der Schlick ein Wundermittel. Er kann für Bäder und Umschläge benutzt werden. Bereitet man den Schlick als Wärmebad, beträgt die BE des Wassers 80 cm. Fügt man in diesem Wasser 5 % Meeressalz hinzu, so wächst die BE auf 6 Meter und die Schwingung auf 100.
Dies ist eine Sensation!
Sowohl der helle wie auch der dunkle Torf sind wirkungsvolle Isolierungen gegen atomare Strahlung. Der helle Torf ist ein vorzüglicher Wasserreiniger, der z.B. für Fischzuchtanlagen gut geeignet ist
Bioenergie (BE) bedeutet die allumfassende Lebenskraft, Prana, Chi-Energie, wie auch immer sie auf verschiedenen Orten der Erde genannt wird. Ohne diese Kraft gibt es kein Leben.
Das Messen der Bioenergie gelingt mit der Rute oder mit dem Pendel und sogar ohne diese durch genügend Übung. In meinen früheren Büchern ist genaueres über diese Methode berichtet worden. Die Messung gelingt auch auf technische Weise. Das wird später besprochen.
Die BE eines gesunden Menschen ist 170 cm oder mehr. Bei einer Person mit Burn-out-Zustand misst das Feld nur 3 cm und diese Patienten gibt es immer mehr in der modernen Gesellschaft.
Ein Sündenbock für den Burn-out-Zustand ist die Erdstrahlung. Über die Erdstrahlung gibt es viele Informationen in meinen früher erschienenen Büchern. Es gibt zweierlei für Mensch und Tier schädliche Strahlungen: Strahlung aus den Wasseradern und die G-Strahlung. Dagegen ist die sogenannte Curry-Strahlung positiv durch die Bioenergie an das Objekt strömt.
Vor einigen Jahrzehnten, als die kommunale Kanalisation und die daran angeschlossenen Kläranlagen noch nicht üblich waren, plante unsere Gesellschaft eine eigene Wasserreinigung für jede Immobilie. Für diesen Zweck wurde mit Hilfe von Sachverständigen ein Torffilter entwickelt. der zwischen dem Gebäude und Abwasserbrunnen eingebaut wurde. Dieses System wurde erprobt und es erwies sich als ausgezeichnet. Die öffentliche Kanalisation machte diese Notwendigkeit entbehrlich.
Für Fischzuchtanlagen ist die Anwendung von Torf einfach. Auf ein weites Feld wird heller Torf ausgebreitet in einer ca. 10 cm dicken Schicht. Die Abwässer werden über das Feld als gleichmäßigen Strom geleitet, wo die Nährstoffe -auch Phosphor- an dem Torf haften bleiben. Die Aufnahmefähigkeit beträgt beinahe 90 %. Der Torf muss gelegentlich ausgewechselt werden. Er ist ein hervorragender Bodenverbesserer. Leider ist die Methode nicht obligatorisch vorgeschrieben. Sie ist übrig geblieben als Versuchstätigkeit von einigen wenigen aktiven Personen.
„Mit Gedanken, Worten und Taten habe ich gegen Deinen heiligen Willen gehandelt.“
So beschreibt die Heilige Schrift unser Verhalten. Wir betrachten die Angelegenheit jetzt von hinten nach vorn. , Mit Taten – die Sache ist klar. Die böse Tat richtet sich gegen einen Teil der Natur und die Wirkung ist wahrnehmbar. Mit Worten – es kann sogar sehr zerstörend für den Betroffenen sein. Mit Gedanken – dieses ist das Allerschlimmste.
Hinter jeder Tat und jedem Wort steht ein Gedanke, weshalb dieser das gefährlichste Böse ist.
Die Welt der Gedanken ist nicht geheim. Ein sensibler Mensch sieht, was mit der Kraft der Gedanken geschieht . Allerhand Schmutz, bis hin zum bösen Auge, setzt sich in Bewegung in Richtung des Denkobjektes.
Also - reinige Deine Gedanken, um Karmaschuld zu vermeiden! Du hörst doch auch selber lieber ein freundliches Wort? Es ist möglich, jede Sache gefälliger zu sagen.
Wenn Du nicht weißt, wie Du handeln sollst, denke daran, was Jesus in seiner Bergpredigt verkündete: tue den anderen das, was Du auch selber erleben möchtest!
Die Gedankenverbindungen zwischen den Menschen sind ausgiebig untersucht worden. Vor den Augen einer Person sind Figuren aufgestellt worden und eine andere Testperson hatte die Aufgabe, diese Figuren zu zeichnen. Das wahrscheinlich umfangsreichste Experiment dieser Art geschah zwischen der Weltraumfähre, die unterwegs zum Mond war und dem unter dem Polareis liegenden Tauchboot. Ich kann mich nicht erinnern, ob diese Experimente bedeutsame Ergebnisse hervorbrachten. Es hat sowieso nur einen Belang für die Forscher.
Es ist eine sehr gute Sache, dass die Kirche zu gibt, man könne mit Gedanken Böses anrichten. Dies bedeutet, dass ein höheres Wesen in der Lage ist, die Gedanken und deren Wirkungen wahrzunehmen und es sorgt auch dafür, dass man für deren Wirkungen verantwortlich ist.
Oben wurde die Karmaschuld genannt. Es handelt sich um eine kosmische Angelegenheit, das Karmagesetz, das Gesetz über Ursachen und deren Folgen. Der bekannte Gedanke, was man sät, das erntet man, beschreibt diese Ansicht am genauesten. Wenn Du eine böse Tat begehst, musst Du sie auch sühnen. Wenn Du Dich mit Deinem Opfer nicht versöhnen kannst, verbucht sich die Tat zum karmischen Ausgleich. Kein Außenstehender ist in der Lage, die Tat zu verzeihen. Die Aussöhnung kann schon in diesem Leben stattfinden, aber meistens während der zukünftigen drei, vier Leben. Also ist der Mensch ein Reinkarnationswesen, so wie es die Hälfte der Menschheit glaubt. (Über das Karmagesetz kommt ein eigenes Kapitel später vor.)
Der chinesische Philosoph Laotse brachte eine der Bergpredigt sehr naheliegende Anschauung vor. Er sagte:“Wenn jemand zu mir böse ist, und ich bin gut zu ihm, so wird auch er ein guter Mensch.“
Die ätherische Welt gliedert sich auf vier Ebenen, die sich von der obersten bis auf die niedrigste wie folgt ordnen:
Ebene: Naturgeister, höhere Gruppenseelen, Feen und kleine Engel, die ätherische Bioenergie.
Ebene: Erinnerungsäther, kleine Engel und Bioenergiefelder.
Ebene: Feueräther, der die Verdauung unterstützt und Krankheiten besiegt, Gruppenseelen, untere Naturgeister, Chakren, Reviere der Bäume und einiges mehr.
Ebene: die einfacheren Naturgeister, die Elementalen – der einfachste Teil des Seins - die Ätherrohre und – Kanäle und auch geistige Bioenergie
Die Erscheinungsformen der physischen Welt:
Gasförmig,
Flüssig,
Fest.
Früher zählte man die ganze ätherische Welt als einen Teil des physischen Raumes, aber wie wir erkennen können, ist es richtig, sie als eine unglaublich reichhaltige Welt zu einem eigenen Gebiet zu differenzieren. Auch hier ist nur ein geringer Teil des Inhaltes der ätherischen Welt dargestellt.
Die ätherische Welt ist eine so dünne Materie, dass auch das gröbste Partikelchen davon einem Hunderttausendstel eines Wasserstoffatoms entspricht. Der Mensch hat einen Ätherleib, der den physischen Leib durchdringt und der sich ca. 1 cm außerhalb der Haut erstreckt. Bei einem Verkehrsunfall oder bei einem Sturz ist es möglich, dass der Ätherleib von seiner Stellung gerückt wird .Dieses hat oft eine vollständige Erinnerungslücke von dem Geschehen zur Folge, weil das Gedächtnis des Menschen sich in Wirklichkeit im Ätherleib befindet.
Auf dieser und auf einigen folgenden Seiten wird der Aufbau des Seins als in sich verschließenden Welten dargestellt. Von dem gröberen Ende angefangen heißen sie wie folgt:
die physische Welt
die ätherische Welt
die astrale Welt
die mentale Welt
die buddhische Welt
die nirvanische Welt
die paranirvanische Welt
die mahaparanirvanische Welt.
Auf den folgenden Seiten versuche ich, nach meinem besten Wissen alle diese Welten zu erklären.
Mit der Darstellung dieser ätherischen Welt ist eine große Menge neuer Begriffe verbunden. Zum größten Teil treten sie später hervor. Jedoch ist es richtig, einige Komponenten hier zu betrachten.
Der Feueräther kommt tatsächlich auf der ganzen ätherischen Ebene vor, weil er bei fortgeschrittenen Menschen eine mit Hilfe des Willens zu bewegende Kraft ist.
Bei einer sehr genauer Betrachtung eines Ameisenhügels ist es möglich, über diesem eine vielleicht ca. 10 cm dicke Schicht wahrzunehmen. Das ist die Gruppenseele, die Vernunft des Ameisenhaufens, die zu jedem Bewohner des Haufens in Verbindung steht.
Diese Gruppenseele steht durch verschiedene Zwischenebenen in Verbindung mit dem kosmischen Beherrscher und mit der kosmischen Vernunft. Es gibt keine einzige Pflanze und kein einziges Tier, die nicht von der Gruppenseele geleitet werden.Nur einige intelligente Tiere, wie ein Teil der Pferde und Hunde haben sich individualisiert und haben sich so von der Lenkung durch die Gruppenseelen befreit. Die Gruppenseele führt z.B.die Zugvögel nach Süden und zurück.
Der Mensch hat sieben pastellfarbene, im Durchmesser ca. sieben cm. Große Energiezentren. Das unterste sitzt am Stammende des Rückgrates und das oberste am Scheitel. Diese werden Chakren genannt. Sie verbinden die verschiedenen Leiber miteinander. Ca. 100 % der Bioenergie fließt in den Menschen durch die zweitniedrigste, d.h. durch die Milzchakra und mit der Nahrung und mit Wasser ca. 30 %, also im günstigsten Falle insgesamt 130 %. Heutzutage können beide Kanäle bei einigen Menschen versagen und dieses hat u.a. einen Burn-out-Zustand zur Folge. Später mehr auch zu diesen Themen.
Die unendlichen Kriege der Menschheit und die zunehmende Verwendung der Schlachttiere haben den Druck auf die Astralebene, sowohl nach oben als auch nach unten verstärkt. Dadurch hat sich die hautähnliche Grenze zwischen Astral – und Ätherebene zu einer undefinierbaren Stoffmischung verändert und deswegen hat Gefühlsmaterie begonnen sich in ätherisches Wirken hinein zu vermischen. Auch ein früher nicht erlebbarer Druck seitens der verstorbenen Tiere hat die astralische Materie immer aggressiver verwandelt.
Als Folge von all diesem Geschehen sind die streitsüchtigen Gefühle größer geworden und die Kriege als deren Ausdruck haben zugenommen. Gleichzeitig erleben mehr und mehr sensible Personen Sinnestäuschungen, die zu Geistes – und Gemütserkrankungen und Selbstmorden geführt haben.
Es gibt schon Erkenntnisse über Methoden, mit deren Hilfe es möglich ist, auf große Menschenmengen Einfluss zu nehmen, aber mehr Untersuchungen sind nötig.
Wenn Du kräftige Gefühlsausbrüche erlebst, ohne diese beherrschen zu können, bitte sofort, dass Dein Bewusstsein die Vernunftsebene erlangt. Du beruhigst Dich sofort.
Wenn ein alter Mensch beginnt, um sich herum Verstorbene zu sehen, die mit ihm nicht sprechen und auch sonst kein Interesse an seiner Person zeigen, so handelt es sich um eine Störung bezüglich der Isolierung zu der Astralwelt. Die astralen Kraftfelder der Person wirken so stark auf die Verstorbenen, dass diese beginnen, das Verhalten der lebenden Menschen nachzuahmen. Wenn die Person sich hinlegt, tun dieses auch die Verstorbenen. Sogar viele Verstorbene können sich neben die Person legen.
Es ist doch klar, dass dieses Erlebnis erschreckend ist. Ich habe mit einigen betroffenen Personen zu tun gehabt und ich wundere mich, dass sie doch ihren Verstand behalten haben. Alle diese Leute befanden sich in einem Burn-out-Zustand und die Störungen sind gewichen nach geistiger Rehabilitation.
Beim Schlachten der Tiere entsteht gegenüber den Menschen Hass, worauf man Einfluss nehmen kann. Die, die Schlachtung ausführende Person sollte jedes Tier für ihre Tat um Verzeihung bitten.
„Entschuldigung, dass ich deinem Leben ein Ende setze,“ ist eine gänzlich passende Form für diesen Gedanken. Diese Bitte hat eine umfangreiche Wirkung auf das nachtödliche Leben des Tieres. Der Hass dem Menschen gegenüber fällt vielleicht auf ein Zehntel. Dieses hält die Astralebene aus.
Hier wurde das Leben nach dem Tode der Tiere erwähnt. Es ist wirklich und endet damit, dass die Gruppenseele das Tier zur Wiedergeburt leitet.
Die Astralebene befindet sich zwischen Äther – und Mentalebene, zur Zeit in beiden Richtungen sich auswölbend. Die Grenzlinie in Richtung Ätherebene ist unruhig.
Die Astralebene baut sich von sieben Unterebenen auf und dazu von einer sogenannten achten Ebene; diese ist die unterste und da muss der Mensch seine üblen Begierden und Egoismen aufgeben. „Die Welt hobelt auch einen dicken Klotz.“ Ein gewöhnlicher Verstorbener geht hier bewusstlos durch. So erlebt er keine Hölle.
Auf der Astralebene befindet sich die Anlage alles Bösen, das aber nicht gefährlich ist, wenn es nicht aktiviert wird. Der Unterschied in dem von Menschen verursachten Bösen und Guten wird sichtbar in der Rotfärbung der astralen Aura der Erde.
Nach ihrem kurzen Aufenthalt in der Erdennähe kehren die Verstorbenen auf die Ebenen, die ihren Lebensformen und Religionen entsprechen ein und dort bleiben sie dann auch (z.B. Das Neue Jerusalem oder das Sommerland der Indianer.)
Die Seele des Verstorbenen bewegt sich also nicht auf der Astralebene, aber während des Schlafes ist die Seele in der Lage, sich frei zu bewegen, ebenso wie ein aus seinem Leib herausgetretener Forscher.
Manchmal begegnen wir Menschen, deren Möglichkeiten zu allerhand Bösem unbegrenzt zu sein scheinen. „Gibt es keinen, der gegen diese Personen etwas tun kann?“ denken wir. Und so geschieht es doch, dass dieser Mensch mit allen seinen Bosheiten in aller Ruhe sterben darf. Gerade für diese Personen gibt es die achte Ebene der Astralwelt.
Dort ist es beinahe dunkel und der Boden wird von einem grünlichen Schleim bedeckt. Weil es keinen physischen Leib gibt, ist der Verstorbene mit seinen eigenen Lastern bekleidet und schaut schrecklich aus. Es sind jedoch Helfer vorhanden und sie ermahnen den Verstorbenen, von seinen Egoismen und Lastern abzulassen. Dies geschieht auch spätestens nach einigen Jahren. Der Verstorbene bekommt seine menschliche Gestalt wieder und geläutert tritt er seine Wanderung in der Astralwelt an.
Ein geistig entwickelter Mensch kann das Verlassen seines Leibes oder das astralische Reisen üben. Ich benutze dieses Wort, weil diese Beweglichkeit des Willens bedarf. Wenn ein astralisch Reisender seinen Erinnerungsäther mit nimmt, geschieht die Reise voll bewusst und die Erfahrungen gelangen in das Tagesbewusstsein. Der sogenannte Silberfaden verbindet den Astralleib mit dem physischen Leib, so dass der Rückweg gesichert ist.
Der schwere, von unten gegen die astrale und mentale Welt ausgeübte Druck, hat die Unversehrheit dieser Grenze zerbrochen. Intelligenzmaterie hat begonnen in die Astralebene zu strömen Zum Beispiel die Verstorbenen beginnen zu denken, zwar verschwindend wenig, jedoch so viel, dass sie in der Lage sind, aktiv in den Träumen der Menschen zu erscheinen.
Bei diesen Verstorbenen entsteht vielleicht das Verlangen, sich um einige Angelegenheiten zu kümmern, was aber für ihre Entwicklung schädlich ist.
Eine besonders große Gefahr liegt darin, dass das Wirken der astralen Wesenheiten Logik bekommt.
Ergebnis dieses Wirkens sind alle negativen Gedanken, auch die bösen Augen und Dämonen. Nach unserem jetzigen Wissensstand sind unsere Möglichkeiten sehr gering, auf dieser Ebene Einfluss auszuüben.
Wenn der Mensch liebevoll an ein Objekt denkt, erscheint dieser Gedanke auf der Astralebene als ein kleiner Engel, ein Blumenstrauß, als ein kirchliches Motiv oder als eine andere entsprechende positive Erscheinung. Diese Gedankengebilde begeben sich unmittelbar zu ihren Objekten und helfen im Rahmen der ihnen zugute gekommenen Energiereserve.
Am besten äußert sich diese Tätigkeit in der Fürbitte, in der einige Menschen einem
Freund helfen. Mit der Fürbitte verbunden ist ein besonders bedeutungsvolles Versprechen:“Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich bei ihnen.“ Das Wahrwerden dieses Versprechens erhöht die Kraft der Hilfe enorm.
Ein böser Mensch sendet schädigende Gedanken, schon deren Aussehen erzählt, wovon sie handeln. Am schlimmsten zeigt sich die Gedankenverfolgung als ein aufgelöstes, sehr negatives Wesen, das sich von seinem Absender löst und sein Ziel erreicht, um alles das Böse auszurichten, das der Absender ihm als Aufgabe mitgegeben hat. Dieses Wesen wird das Böse Auge genannt und es ist auf der ganzen Welt ein bekannter, einflussreicher Faktor. Es ist schwierig, ihn wahrzunehmen und schwer, ihn zu beseitigen, aber nach der Schulung gelingt es.
Dämonen sind kleine Wesen, die versuchen, den Menschen allerlei Böses anzutun, damit die Menschen das Gute zu schätzen beginnen. Die Dämonen sind göttlichen Ursprungs, auch wenn es schwer fällt, es zu glauben.
Die Mentalebene befindet sich zwischen der Astral – und Buddhischen-Ebene. Sie bildet sich aus zwei Teilen, der unteren Rupa-Ebene und der oberen Arupa-Ebene. Auf der Rupa-Ebene sind Formen noch wahrnehmbar, aber auf der Arupa-Ebene kommen alle Phänomene und mathematische Figuren vor.
Das Mentalgebiet bildet sich aus sieben Teilen, von denen die drei obersten auf der Arupa-Ebene zu finden sind.
Auf der obersten Ebenen wohnen die Erzengel.
Auf der zweiten Ebene verweilen die Gruppenseelen von Naturgeistern und höher entwickelten Tieren.
Auf der dritten Ebene ist der Kausalleib.
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Auf der vierten Ebene befindet sich das Naturgedächtnis.
Auf der fünften Ebene finden wir den größten Teil der Engel und vielleicht ein Drittel des Himmels.
Auf der sechsten Ebene ist ca. 70% des Himmels gelegen.
Auf der siebten Ebene werden die logischen Gedanken des Menschen geboren.
Vor allem im Christentum und im Islam sind die Ziele des Lebens nach dem Tode ähnlich. Es gilt das Leben auf der Welt so zu gestalten, dass sich die Wege in den Himmel öffnen. Da aber hört schon die Ähnlichkeit in den Anschauungen auf.
Im Islam kann ein Krieg für heilig erklärt werden. Wenn man im Krieg fällt, ist der Eintritt in den Himmel eine Selbstverständlichkeit. Wenn sich zwei islamische Staaten im Krieg befinden und der Krieg für beide heilig ist, so kann es wenigstens für einen Außenstehenden Erklärungsschwierigkeiten geben im Bezug auf die Aufnahme in den Himmel.
Als Glaubenskriege in der christlichen Welt herrschten, wurde über Fragen der Lehre gestritten und den Gefallenen wurden keine Anteile im Himmel zugesprochen.
In dem vorangegangenen Text wird über den Kausalleib des Menschen gesprochen. Darüber gibt es später eine eigene Ausführung. Es möge doch erwähnt werden, dass der Kausalleib das einzige ist, was vom Mensch übrig bleibt, wenn der im Himmel weilende mentale – oder intellektuelle Leib endlich stirbt, vielleicht nach einigen hundert Himmelsjahren. Der Kausalleib tritt von einem Leben in das nächste und bewahrt von jedem Leben das Gute, sofern solches vorhanden war.
Im Himmel ist der Mensch in einem suggerierten Zustand. Um ihn herum befinden sich alle Freunde aus seinem Leben, unabhängig davon, ob sie leben oder verstorben sind. Kein irgendwie gestaltetes Böses kann in den Himmel gelangen. Dorthin gibt es auch nicht die geringste Verbindung aus der Welt der lebenden Menschen und auch nicht von irgendwo sonst.
Wir sind irgendwann Mineralreich, dann Pflanzenreich, danach Tierreich gewesen, jetzt stellen wir die Menschheit dar, hiernach das Engelreich und schließlich die Erzengel. Das ist, kurz gesagt, unsere Entwicklung. Auf der fünften Ebene des vorherigen Textes sind gerade die aus der Menschheit entwickelten Engel gemeint. Diese können auch von den Naturgeisten oder durch gute Gedanken der Menschen entstehen.
Die buddhische Ebene ist die höchste der in unserem Sonnensystem vorkommenden Ebenen.
Sie befindet sich zwischen der Mental-Ebene und der nirvanischen Ebene.
Dort steht der Christus in Verbindung mit uns.
Dort wirken die Herren des Karma (Lipikat).
Dort ist der größte Anteil Monade, vielleicht 90 %.
Von dort aus werden alle unsere Verbindungen in die kosmische Welt besorgt.
Dort befinden sich die Intelligenz und die Liebe, beziehungsweise die Weisheit der Mutter Erde.
Dort sind die Urquellen der Materie zu finden.
Von dort aus geschieht die Verteilung der Bioenergie.
Der fernöstliche Name der buddhischen Ebene weist deutlich hin auf Guatama Buddha, den großen Schöpfer der Philosophie der Liebe. Es ist nicht die Person von Buddha gemeint, sondern der Begriff der Liebe im weitesten Sinne. Es handelt sich um die Welt der Liebe, deren großer Vertreter der kosmische Christus ist. Wenn der Mensch empfindsam wird für die Wahrnehmung aus dem Bereich der ätherischen Welt, so kann er dann auch Christus sehen.
Durch die in Ewigkeit aufgebaute Urteilsfähigkeit, jeden Augenblick alle unsere Taten - auch das
Über die Herren des Karma muss einiges gesagt werden. Sie sind hohe Wesen, die mit Hilfe der in der Ewigkeit aufgebauten Urteilsfähigkeit, jeden Augenblick alle unsere Taten - auch das
geistige Tun - bewerten, und sie buchen dieses alles in das karmische Kontenbuch, damit geistige Tun - bewerten, und sie buchen dieses alles in das karmische Kontenbuch, damit es später für Maßnahmen angeschaut wird. In der Tat sind die Konten bei jedem Menschen noch schwer auf der negativen Seite. So entsteht Karmaschuld.
Der Mensch hat ein höheres und ein niederes Ich. Einer von den großen Zwecken des Lebens ist, eine Brücke von dem niederen Ich zu dem höheren Ich zu bauen. Der Grund hierfür ist klar.
Irgendwann, vor 18 Millionen Jahren, zum Beginn der Atlantischen Epoche, war die weiße Bruderschaft bemüht, die Entwicklung der Menschheit zu beschleunigen. Die Bruderschaft setzte sich zusammen aus von anderen Planeten gekommenen, die Menschenkeime lenkenden Helfern. Damals begannen Funken sich von der Gottheit hin zu den Menschen zu lösen. So wurden sie Tempel des Heiligen Geistes.
Dieser Funke - der Vater, der Sohn und der Heilige Geist - wohnt in der Monade, die jedoch auch Verbindungen in die höheren Welten hat. Diese Monade kann auch als das höhere Ich des Menschen angesehen werden und sie wohnt in dem Kausalleib. Nur dort, in seinem höheren Ich, gelingt es dem Menschen, mit Gott in Verbindung zu treten, sonst nirgendwo.
Die Ebene des kosmischen Christus
Die Ebene des kosmischen Bösen
Die Urheimat der Schwingung
Die Ebene der galaktischen Verwaltung (als Beispiel die Lenkung der Gruppenseelen).
Ein von Wiedergeburt frei gewordener Mensch, kann, wenn er möchte in Nirvana, die unendliche Seligkeit eingehen. Die andere Alternative ist, sich der Weißen Bruderschaft anzuschließen.
Die paranirvanische Ebene ist eine mit der Lenkung der Galaxien-Gruppen verbundene Ebene.
Von der Mahaparanirvanischen Ebene wird die Steuerung des unendlichen und grenzenlosen Weltalls vorgenommen. U.a. auf diesen beiden Ebenen wirkt der kosmische Christus, wie auch der alles durchdringende kosmische Gott.
Die Bibel spricht von einem gefallenen Engel. Es handelt sich um eine riesig große Angelegenheit, um den Kampf eines mächtigen Wesens gegen den allmächtigen Gott. Ein Engel wollte beweisen, dass Gottes Macht nicht absolut, sondern auf vielfältige Weise zerbrechlich ist. So entstand der Begriff das kosmische Böse. Weil die nirvanische Ebene oder die nirvanische Welt unsere ganze Milchstraße umfasst, ist dieses Böse wirklich kosmisch.
In diesem Zusammenhang wird das erste Mal der Begriff Schwingung erwähnt. Neben der Bioenergie ist sie die zweite stützende Säule des Lebens. Schwingung ist ein Zustand, sie ist gar keine Energie. Je höher die Schwingung an einem Ort ist, umso beschützter sind die Lebensumstände dort. Darum soll alles bemüht sein, höhere Schwingungen zu erreichen.
Alles schwingt. Die Dichte der Schwingung ist unermesslich, aber für praktische Vergleiche wählte ich eine einfache Skala von Null an aufwärts, sodass die Schwingung des Mittelpunkts in Finnland im Jahre 1979 die Zahl zehn hatte. Beabsichtigt man, negative Schwingungen zu untersuchen, so setzt man ein Minuszeichen vor die Zahl.
Die Schwingung des gesunden Menschen ist 35 oder mehr, beim Burn-out-Zustand ist die Zahl 1.
Auf der Ebene der Wunderheilung ist die Schwingung 90. Zur Zeit wirken sehr viele Faktoren sinkend auf die Schwingungen (siehe z.B. in meinem Buch „Schatten im Spiegel“). Die Werte der Schwingungen sind mit Rute oder Pendel messbar. Die Maßnahme ist ein wenig schwieriger als die Bestimmung der Bioenergie. Die höchste Schwingung hat die Kosmische Vernunft, der Vater, der Gott oder wie man es nennen will.
Während der letzten Jahrzehnte hat unsere Nahrung sich mehr und mehr in tote Materie verwandelt. Viele verschiedene Verarbeitungen haben die Bioenergie zum Teil oder ganz vernichtet. Im allgemeinen kann man sagen, dass in Gläsern oder Dosen angebotene Produkte tot sind, mit Ausnahme der Produkte auf bakterieller Basis.
Man kann - nach entsprechender Übung – die Bioenergie in seinem Essen vermehren. Sie bleibt fünf Stunden erhalten, innerhalb dieser Zeit muss die Speise verzehrt werden.
In der Natur finden wir Strahlungslinien, die die Bioenergie dorthin bringen,wo sie benötigt wird. Diese Linien werden Curry-Linien, nach ihrem deutschen Entdecker, Doktor Curry, genannt. Jeder darf die Kraft dieser Linien erbitten.
Wenn Speisen auf einer solchen Linie gelagert werden und man bittet mehr Kraft für das Essen, so beginnt das Bioenergiefeld zu wachsen und gleichzeitig erhöht sich die Schwingung. Diese Erhöhung geschieht in ca. zwei Stunden. Zum Beispiel die Bioenergie der Molkereimilch wächst von Null auf 30 – 70 cm, abhängig von den Kühen, von denen die Milch stammt.
Es geschieht also solch ein Wunder, dass die Bioenergie, die die Kühe gestützt hat, in die Milch zurückkehrt. Diese BE bleibt genau so lange erhalten, wie es bei unbehandelter Milch der Fall ist. Dieses alle geschieht auch im Kühlschrank, der auf einer Curry-Linie oder noch besser auf einer Kreuzung steht. Ein geschickter Rutengänger ist in der Lage, die Curry-Kreuzung unter einen Kühlschrank zu platzieren.
Früher ist erwähnt worden, dass der Mensch ca. 30 % seiner Bioenergie von Wasser und Nahrung bekommt. Dieses setzt voraus, dass die Lebensmittel auch wirklich diese Lebenskraft beinhalten. Sehr häufig sind das Essen und sogar das Wasser leider tot, sodass die Verwendung der Bioenergie immer leichter die empfangene Menge überschreitet.
Unter diesen Umständen ist es unumgänglich, besonders solche Produkte zum Essen und Trinken zu besorgen, die Bioenergie beinhalten. Da richtet sich der Blick auf naturgemäße Erzeugnisse und auf das gute finnische Wasser. Besonders bemerkenswert ist es, dass die Wasservorräte unseres Landes vom Standpunkt des Verbrauchers her gesehen, noch qualitativ gut sind, in vielen Quellen sogar ausgezeichnet.
Jedoch werden alle Mittel immer wichtiger, die die Bioenergie im Wasser und im Essen vermehren. Die oben vorgestellte Curry-Strahlung ist eine Methode der Zukunft, da ihre Möglichkeiten jetzt entdeckt worden sind.
Das lichte Curry-Netz, das sich zwischen den Nebenhimmelsrichtungen aufbaut, führt unter der Erdoberfläche Bioenergie von den Äquator-Gebieten nach Norden. Verschiedene Naturreiche, außer dem Menschen, nutzen diese Energie für sich. Vermutlich war dieser Umstand ehemals den Menschen bekannt, weil die Nahrung in Käfigen, die in Bäume gebaut waren, gelagert wurde. Dann erfolgte nur noch das Versetzen der Curry-Kreuzung zu der Stelle und die Lebensmittel waren haltbar!
Als man im südlichen Europa in den Jahrhunderten 1 100 bis 1 300 mit dem Bau der Kathedralen begann, war die Suche nach dem Altarplatz eine entscheidende Aufgabe. Es musste eine sehr starke Curry-Kreuzung gefunden werden. Dort war der Platz des zelebrierenden Priesters oder einer anderen Person und dort bekamen sie auf Bitten ihre Kräfte. Um diesen Punkt herum wurde die Kirche gebaut. Diese Punkte sind mit der Rute messbar.
Der Mensch hat die Keime wegen ihrer großen Kraft als Nahrung entdeckt. Das Geschehen des Keimens ist ein kosmischer Moment für das Zusammenkommen der Wachstumskräfte, um den Beginn des neuen Lebens zu sichern. Es ist gesagt worden, dass der Mensch keine wertvollere Nahrung als die Keime bekommen kann.
Die Kraft der Keime kann noch vermehrt werden. Wenn die Bioenergie des Samens der Luzerne 2 cm beträgt, ist sie bei dem Keimling 20 cm. Wenn die fertigen Keime fünf Minuten im Wasser liegen, dem 2-3 Gramm Meeressalz zugesetzt wurde, wächst die Bioenergie der Keimlinge auf 40 cm.
Diese Keime kann man nach altem Brauch als Nahrung benutzen, aber es gibt sogar ganz neue Verwendungsmöglichkeiten.
Die Keime verwandeln sich zu Medizin, die durch die Haut wirkt. In einem Beutel aus Mullbinde werden die keime für acht Stunden auf die Haut gelegt. An die Bitte um Hilfe muss gedacht werden. Hautausschläge und alle Entzündungen, auch die rheumatischen in den Gelenken, können so geheilt werden.
Auf den Unterbauch gelegte Keime helfen Männern bei Prostatabeschwerden und Frauen bei gynäkologischen Problemen. Örtlich wächst die BE und die Schwingungen erhöhen sich. Auch die Versorgung mit Spurenelementen geschieht homöopathisch.
In der Anfangsphase kann das Keimen sogar ohne Wachstumsunterlage geschehen. Hier bietet die Herstellung der Weizenkeime ein gutes Beispiel. Die einzige Notwendigkeit ist die Versorgung mit Feuchtigkeit durch Sprühen oder anderweitiges Befeuchten.
Die Weizensamen werden auf eine wasserdurchlässige Unterlage dicht aneinander oder teilweise sogar auf einander gelegt, sie werden gut gewässert und für die Zeit des Keimens, d.h. für einige Tage z.B. mit Plastikfolie zugedeckt. Nach dem Keimen wird die Schutzhülle entfernt und man lässt sie
wachsen.
Bei diesem Geschehen können die immensen Kräfte des erwachenden Wachstums beobachtet werden. Die BE vermehrt sich, die Schwingungen erhöhen sich und homöopathisch bilden sich reichlich neue Urstoffe und Vitamine. Die Keimlinge sind echte Kraftquellen.
Es scheint so zu sein, dass die Kraft der Keimlinge am größten ist, wenn sie ca. 8 cm hoch sind. Weil das Wachstum schnell erfolgt, lassen die meisten Anbauer die Keime sich auf eine Länge von 15 cm oder sogar mehr ausdehnen. Jedoch wenn die Keimlinge aber über 8 cm lang wachsen, verlieren sie Kräfte, sodass bei einer Länge von 15 cm nur die Hälfte der Kräfte vorhanden ist. Andererseits ist dann die doppelte Menge Biomasse vorhanden.
Im Allgemeinen findet dieser Anbau in zwei aufeinander liegenden Trögen statt, die für große Mengen auch in kleinen Räumlichkeiten reichlich Platz anbieten.Die aufkeimende Saat braucht nicht viel Licht für das Wachstum, jedoch aber so viel Licht, dass die aufkeimende Saat grün wird. Als Lichtquelle reichen einige Leuchtröhren über dem Pflanzenbestand in jeder Schicht. Durch das Licht wächst die Kraft der jungen Saat noch vielleicht um 10 %.
Die aufkeimende Saat ist besonders wirksames Futter für die Haustiere. Der praktizierende Bauer sagt, dass das Futter gut ist, wenn das Fell der Tiere glänzt. Um diesen „Glanzeffekt“ zu erzielen, ist die junge Saat unübertroffen.
Beinahe jeder Mensch nimmt irgendetwas Geheimnisvolles wahr, wenn er in empfindsamer Stimmung tief in den Wald hineingeht. Das Gleiche kann man in einer alten Mühle oder auf einem Berggipfel erleben
Diese Orte schließen auf irgendeine Weise den Menschen in ihre Arme. Wer oder was nimmt uns da in die Arme? An jedem Ort herrscht dessen eigenes Gleichgewicht, ein Zustand, der eine Einheit ist und ihre Entwicklung hat viel Zeit erfordert.
Die Pflanzen haben sich einander angepasst, so auch die Tiere, von dem kleinsten bis zu dem größten. Auch die Naturgeister haben ihr zu Hause gefunden. So ist der ganze Platz als eine Einheit entstanden, um Freunde als ihre Gäste einzuladen.
Es lohnt sich ,dort Gast zu sein, weil man sich dann mit der Harmonie und mit der Kraft des Ortes verbinden darf. Man muss nur versuchen ,Mitglied zu werden.
An dem Ort ist es ratsam, um die Erhöhung des Bewusstseins zu bitten, so hoch wie erlaubt. Dann werden die Sinne noch empfindsamer.
„Im tiefen Wald der Erde läuft des Kindes Weg, ein wundervoller Engel leitet es nach Hause. . „ In meiner Kindheit, vor mehr als 60 Jahren wurde dieses Lied viel gesungen. Der Grund war klar. Damals gab es auf dem Lande keinerlei offizielle Verkehrsmittel und auch kaum inoffizielle d.h. Fahrräder. Im Winter wurde der Schulweg auf Langlaufskiern und im Sommer zu Fuß gemacht, manchmal ganz selten im Winter mit dem Tretschlitten, wenn das zu Hause in der Nähe eines geräumten Weges lag. Die meisten Kinder jedoch kamen zur Schule die Waldpfade entlang, sogar aus einer Entfernung von 7-8 Kilometern. Auf diesen ihren Wegstrecken waren sie offensichtlich wie ein kleiner Teil der Natur, weil keiner erzählte, Angst gespürt zu haben. Statt dessen machten viele Kinder neue Bekanntschaften. Es wurden Quellen mit klarem Wasser, im Frühling Vogelnester und im Herbst neue Stellen gefunden um Beeren zu pflücken. Dieser Weg nach Hause konnte mehrere Stunden dauern, weil es unterwegs so vieles zu erkunden gab.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Mutter zu Hause begann nervös zu werden. Sie wusste, wann Schulschluss war und wann die Schritte des Kindes auf den Heimweg gerichtet waren. Während ihrer Arbeiten sandte die Mutter hin-und wieder ihre besorgten Gedanken an den Wegesrand und summte oft das oben erwähnte Lied vor sich hin. Von allen segnenden Gedanken der Mutter entstand möglicherweise wirklich ein kleiner Engel, um die Hand des Kindes festzuhalten und um das Kind nach Hause zu begleiten.
Wenn der Schulweg schwierig und viele Jahre lang zu bewältigen war, d.h. große Hilfe nötig war konnte auch ein guter Schutzgeist erscheinen, um das Kind auf vielseitige Weise zu behüten. Damals konnte die Mutter die Anwesenheit dieser feinen Wesenheiten zum Schutz des Kindes sogar empfinden. (Über diese beiden Wesenheiten wird später mehr Wissenswertes erzählt).
Wenn der Mensch den geistigen Pfad betritt, beginnt ein Weg sich zu öffnen in die Richtung des höheren Ich. Viele empfindsam gewordene Menschen haben keine Wahrnehmung über diesen ihren Kanal. Sie können angeleitet werden, ihre Wahrnehmungsfähigkeit auf diesem Wege so weit, wie erlaubt, zu erhöhen, sogar bis hin zur Ankunft am Ziel. Dabei bekommt die Person die Möglichkeit zur Betrachtung des Seins von einer höheren Ebene, wie von einem Turm. Reichliches Üben ist notwendig.
Bei der Erörterung eines Problems geschieht es schnell, dass nur ein Teil der Sache klar wird. Um dieses zu vermeiden, ist es einfach, zu fragen (z.B. mit der Rute), wie viel % des Wissens jetzt erreicht ist.
Weil die Angelegenheit mit mehreren Aspekten verknüpft sein kann, ist es am besten, zu fragen, wie viele es davon gibt. Die Antwort kann lauten z.B. 4 oder 7, dann müssen alle Dinge geklärt werden.
Um die Untersuchung weiter zu erleichtern, kann das Thema eingegrenzt werden. Es kann gefragt werden, zu welchem Naturreich zählt die Angelegenheit. Diese sind das Steinreich, das Pflanzenreich, das Tierreich, die Menschheit, das Engelreich und die Erzengel.
Andere Bereiche, wo es denkbar wäre, Antworten zu finden, sind z.B. die physische, die ätherische, die astrale, die mentale und die buddhische Ebene. Bei einer biegt sich möglicherweise die Rute.
Wenn keine Antwort gefunden wird, muß getrennt nach verschiedenen Sachen gefragt werden. Handelt es sich um Naturgeister, um eine Person, um eine Zeit, um einen Platz/ Ort, um das Wetter, um Ausströmen der Kernkraft u.s.w. Dieser Katalog ist umfangreich. Wenn das Thema gefunden ist, fährt man fort, so wie im ersten und zweiten Kapitel dargestellt wurde. Kommt die Angelegenheit nicht vorwärts, muss eine längere Pause bei Bedarf gemacht werden, aber zum Ziel muss man gelangen.
Viele Therapeuten sind empfindsam geworden, kranke Stellen am Körper zu ertasten. Wenn die Hand z.B. über den Bauch des auf dem Rücken liegenden Patienten geführt wird und es fühlt sich irgendeine Stelle heiß an, auch wenn die Hand noch nicht dicht auf der Haut liegt, so kann die Pflegekraft die kranken Stellen deutlich unterscheiden und erklärt bald, ob in dem Bauch etwas nicht in Ordnung ist.
Auf die gleiche Weise ist es möglich, die Kraft in verschiedenen Organen abzutasten und so auch mit geübten Griffen einen Kräfteausgleich in verschiedenen Organen herbeizuführen. Die Chinesen sprechen oft von einem zu großen Feuer im Herzen, das an schwächeren Stellen abgegeben werden muss, um Störungen zu vermeiden. Die Störungen entstehen gerade durch die Feurigkeit des Herzens.
Auch die Rute und das Pendel sind ausgezeichnete Finder der Störungen. Ein geschickter Forscher „baggert“ alle Störungen der Person aus und er ist auch in der Lage, zu ergründen, ob der Patient wirklich krank ist oder ausschließlich im Burn-out-Zustand. Ein Burn-out-Mensch hat ein wirklich müdes Herz, das sich durch hartnäckige Rhytmusstörungen bemerkbar macht. Wenn die Kräfte des Patienten vermehrt werden, beruhigt sich das Herz und keinerlei weitere Beschwerden werden festgestellt. Auch die Leberwerte bei einem Burn-out-Patienten sind besorgniserregend, meistens verbessern sie sich rasch nach der Rehabilitation.
Ein Kapitel für sich bilden die Entzündungen. Wenn die Erdstrahlung kräftig genug auf eine Person wirkt, setzt langsam ein Prozess ein, der die Spurenelemente und Vitamine zu schnell den Organismus passieren lässt und der eigene Schutz beginnt zu schwinden. Gleichzeitig schrumpft das Bioenergiefeld. Eine Entzündung nach der anderen beginnt Beschwerden zu verursachen in den Gelenken, in Dick- und Mastdarm und auf den empfindlichen Stellen des Rückgrates, vor allem im Lendenwirbelbereich. Die Aufstellung der Beschwerden ist sehr düster, aber leider sehr üblich. Halbwegs scherzhaft habe ich gesagt, dass ein Mensch im Burn-out-Zustand mindestens 50 Leiden hat, aber nach Behandlungen mit Energie u.s.w. kaum noch eine. Lerne den Menschen mit geistigen Mitteln zu untersuchen!
Die Menschheit hat ein relativ großes Wissen über Sterne. Wie viel dann davon müsste man wissen ? Vielleicht sehr wenig. Die meisten Nachrichten von einem neuem Teilchen vermitteln so ein Bild, als würden die Geheimnisse des Weltalls sich einer baldigen Lösung nähern. So geht es noch Jahrzehnte weiter, bis man merkt, dass der eingeschlagene Weg kaum der richtige ist, um Wahrheiten herauszufinden.
Das jetzige Weltbild wird auf die Theorie des Urknalls aufgebaut. Er soll vor 5 – 25 Milliarden Jahren geschehen sein. Der Beginn wird immer weiter geschoben, so wie neue entfernte Sterne gefunden werden.
Die Wissenschaft gibt zu, dass die wahrnehmbare Materie nur einige wenige Prozente der wirklichen Menge Materie des Alls ausmacht. Aber wo ist diese?
Der englische Mathematiker Fred Hoyle hat gesagt, dass die fortschreitende Erweiterung des Alls damit begründet ist, dass neue Materie fortwährend entsteht, ein Wasseratom in einer Kubikmeile einmal im Jahr.
Zur Zeit werden neue, schwarze Löcher im All gesucht. Diese ziehen mit solch' einer Kraft Materie in sich hinein, dass selbst das Licht nicht fliehen kann. So fällt Materie durch das Loch in die Ätherwelt und dann wird es wieder von dort zurück in die physische Welt materialisiert, ewiglich. Welten kommen und gehen, aber der Prozess ist beständig.
Der Widerstand der Zwischenmaterie begrenzt alle Geschwindigkeiten. Warum begrenzt er nicht die Geschwindigkeit des Lichtes? Nach meiner persönlichen Meinung hört die Bewegung des Lichtes nach 6 300 Jahren auf. Dann wäre das wahrnehmbare Weltall bedeutend kleiner.
Einsteins besondere Relativitätstheorie ist die Grundlage der heutigen Physik. Deren zentraler Inhalt besteht in der Gleichung zwischen Energie und Materie, E = mc² .Hierdurch sind die mit der Relativitätstheorie verknüpften Fragen auch für Laien interessant, weil sie Neues berichten, z.B. von Newtons über hunderte von Jahren als heilig angesehene Theorien der Himmelsmechanismen.
Einstein behauptet, dass wenn sich die Geschwindigkeit des Körpers der Geschwindigkeit des Lichtes nähert, so geschieht eine Verflachung des Körpers in der Bewegungsrichtung, dessen Masse wächst grenzenlos und an der Stelle des Körpers verlangsamt sich die Zeit. Lässt man zu, dass der Körper die Geschwindigkeit des Lichtes erreicht, was geschieht dann?
Die Verflachung verursacht das Verschwinden des Körpers. Wenn die Zeit stehen bleibt, gehen die Geschwindigkeit und die Reise zu Ende. Nach übersinnlicher Betrachtungsweise stürzt die Masse ein, gerade bevor die Geschwindigkeit des Lichtes erreicht wird. Jetzt kann gefragt werden, was ist von dem Körper zu dem Zeitpunkt übrig, als die Geschwindigkeit des Lichtes erreicht wird. Gar nichts – physisch! Von dem Körper müssen es doch irgendwelche Merkmale geben, nicht wahr? Ja, aber der Körper ist in eine anders geartete Welt übergegangen, auf die Ätherebene, wo die Zeit eine Umwandlung zur Dimension erfahren hat. Vermutlich verstand auch Einstein dieses, aber er brachte es nicht hervor. Jedoch suchte er am Ende seines Lebens nach einem mystischen Koeffizienten, um alles zu erklären.
Bis zu diesem Jahrhundert hat der Mensch sich in natürlichen Verhältnissen abwechselnd entwickelt. Was bedeutet das?
Der Mensch hat sich naturgemäß ernährt, sich angezogen, sich kuriert und gewohnt.
Nach und nach hat sich das Lebensumfeld in der westlichen Welt verändert. In den Speisen, in der Bekleidung, in der Wohnung und in den Medikamenten sind künstliche Substanzen vorhanden.
Die Anpassung des menschlichen Körpers an so viele dauerhafte Veränderungen ist nicht möglich.
Die schlimmsten Änderungen sind der Zusammenbruch der Reserven der Spurenelemente und die Wirkungen der Elektrizität.
Justus von Liebig erkannte vor 150 Jahren, dass die Salze von Kalium, Phosphor und Stickstoff dem Wachstum der Pflanzen helfen. Jetzt sprechen Spezialisten der Spurenelemente von 7 -16 Urstoffen. Der finnische Nobelpreisträger für Chemie, A.J.Virtanen sagte, dass die Natur alle 40 in der Asche vorkommenden Urstoffe nötig hat. Wer kennt die Wahrheit? Die Wissenschaft? Welcher Vertreter der Wissenschaft? Keiner meldet sich.
Weil die Natur es geschafft hat, das Leben überall auf dem Globus zu erhalten – auch die Steine und Berge sind lebendig - warum wird nicht die Natur gefragt? Die erste Frage lautet natürlich, was ist Leben. „Naturam,optimum, ducem, sequimur,“ lasst uns der Natur, unseren besten Wegweiser folgen.